Wie kann Obama seinen Blackberry behalten?
Obama liebt seinen Blackberry und er darf ihn nicht behalten, hat man in letzter Zeit des öfteren gehört.
Obama Digs In for His BlackBerry (New York Times)

Charles Dharapak/Associated Press/New York Times
Weil ich als Gadget-Liebhaber mitfühlen kann, frage ich mich, was denn passieren muss, dass Obama den Blackberry nicht hergeben muss. Wenn einer die Ressourcen hat, das möglich zu machen, dann ja wohl er.
Absolut notwendig wäre wohl folgendes:
- Der gesamte Mail-Verkehr muss klassifiziert werden (Top Secret, Confidential etc.) und entsprechend archiviert werden. Dies darf nicht auf Servern von RIM passieren - hier muss das White House eigene Infrastruktur aufbauen. Die Speicherung/Aufbewahrung muss sich an gesetzliche Vorschriften halten, ebenso bezüglich Einsicht von allfälligen Untersuchungsausschüssen des Kongresses.
- Jedes Mail muss hart verschlüsselt sein.
- Auf Obamas Blackberry kann nicht einfach so Software installiert werden - dazu wird das Einverständnis und die persönliche Anwesenheit von mindestens zwei Generälen benötigt.
- RIM muss den kompletten Source Code der NSA aushändigen, die sie gründlich auf Sicherheitslecks und Hintertüren analysiert.
- Das Gerät wird mit biometrischen Zugriffskontrollen ausgerüstet. Nur die warmen Finger von Obama können das Gerät ein-/ausschalten und bedienen.
- Entfernt sich das Gerät zu weit von Obama, löscht es sich automatisch selbst.
- Die Kommunikation läuft nicht über das öffentliche Netz, sondern über ein getrenntes, verschlüsseltes. OG statt 3G.
Reicht das? Habt ihr noch weitere Vorschläge?